Covid: Eine Bilanz nach 4 Jahren

ist es höchste Zeit für ein paar Schlussfolgerungen von Professor Freedom

Nach 4 Jahren Covid ist es Zeit für eine Schlussrechnung, auch wenn das
Thema leider kaum noch Aufmerksamkeit findet:
 

  1. Schweden hat mit Dänemark niedrigste Übersterblichkeit in ganz Europa.
     
  2. Maßnahmen-Weltmeister Wien – dort galt europaweit am längsten
    Testpflicht in Schulen, 2G und umfangreiche FFP2-Maskenpflicht – hat
    eine signifikante Übersterblichkeit (14,5%). Stockholm kaum
    Übersterblichkeit (1,9%). Auch Zürich mit deutlich weniger
    Übersterblichkeit (5,6%) als Wien.
     
  3. USA: Maßnahmen-Verweigerer wie Florida (13,4%) oder South Dakota
    (9,2%) mit weniger Übersterblichkeit als coronistische States wie
    Kalifornien (16,4%) oder New York (14,1%). Florida war erst seit
    September 2020 weitgehend frei staatlichen Zwangsmaßnahmen, South Dakota
    jedoch von Beginn an. Umso erstaunlicher, dass dort die
    Übersterblichkeit deutlich unter dem US-Schnitt von 13,5% blieb.
     
    Natürlich gibt es noch viele weitere interessante Erkenntnisse anhand
    dieser Daten, aber die oben genannten sind die auffälligsten Ergebnisse,
    wenig überraschend und kaum verändert seit 2021. Man kann das natürlich alles nicht miteinander vergleichen, schon klar. – ABER:

Es gab und gibt schlicht keine Korrelation zwischen Corona-Maßnahmen und Übersterblichkeit, weder international noch auf regionaler Ebene.

Mehrere Accounts wie @FrankfurtZack, @corona_realism, @tomdabassman, @jens_140081, ich selbst, u.v.m. haben seit 2020 immer wieder darauf hingewiesen. Aber wir waren ja die Leugner, Omamörder und Nazis.

Wir (die Gesellschaft) sollten demnächst dann mal entscheiden, ob wir es bei Sars3 wieder genauso machen wollen mit monatelangen evidenzfreien, wirkungslosen, teils kontraproduktiven Zwangsmaßnahmen oder ob wir uns gesellschaftlich endlich eingestehen wollen, dass man die letzten 4 Jahre einfach komplett übertrieben hat.

Quelle und weiterlesen

Spanisches Gesundheitsministerium gibt Masken-Willkür zu

Das spanische Gesundheitsministerium musste nun zugeben, dass man keine wissenschaftliche oder rechtliche Grundlage für die Masken-Vorschriften während Covid hatte.

Neben der Spritze war (und ist) die Maske das größte Politikum während der Covid-Politik. Weiterhin stehen sich zwei Lager gegenüber: Die eine Seite behauptet, die Maske wäre ein effektives und unproblematisches Mittel gegen Covid, die anderen sehen in der Maske ein nutzloses, teilweise gesundheitsschädliches und übergriffiges Instrument einer staatlichen Gesundheitspolitik. Die zweite Gruppe kann ihre Position mit Unmengen an Evidenz belegen. Politisch hat nun Spanien eingestanden, dass die Maskenvorschriften willkürlich auferlegt gewesen ist.

Keine Grundlage

Das hat die Bürgerrechtsgruppe Liberum über ein Verwaltungsverfahren erreicht. Transition-News hat als erstes deutschsprachiges Medium über den Erfolg berichtet. Demnach habe das Gesundheitsministerium nach zwei Aufforderungen, „die ergänzenden Informationen zum Verwaltungsverfahren offenzulegen“ reagiert. Am 19. Februar kam dann die Antwort und darin gab das Gesundheitsministerium an, „dass es Berichte und Protokolle der Expertensitzungen nicht zur Verfügung stellen kann, weil es diese nicht gibt.“

Das bedeutet im Schluss: Es gibt keine festgehaltene wissenschaftliche Grundlage, auf der das Gesundheitsministerium die Maskenpflichten in Spanien verhängt hat. Für Liberium ist das aber nicht das Ende der Causa. Man habe allerdings jetzt schon die „Maskenpolitik demaskiert“.

Die Menschenrechtsaktivisten schreiben:

„Sie haben uns belogen und getäuscht, damit sich einige wenige Leute die Taschen füllen können, indem sie Masken ohne wissenschaftliche Belege vorschreiben. Jetzt haben wir es schriftlich. Wo bleibt die Transparenz? Wir verdienen Antworten und Rechenschaft – Schluss mit dem Zurückhalten von Informationen!“ Man habe allerdings jetzt schon die „Maskenpolitik demaskiert“.

#Liberum desenmascara a Sanidad por la falta de informes detrás de las políticas de mascarillas. ¿Y el comité de expertos? 🤔 Seguimos sin respuestas. Exigimos transparencia y responsabilidad. #TransparenciaYa #Derechos

👇👇 Paginas 5 y 6 del documento. pic.twitter.com/hqZRMlU7oz

— AsociaciónLiberum (@Aso_Liberum) February 23, 2024

Transition-News fasst es so zusammen: „Womit die Regierung letztendlich eingestanden hat, dass die Maskenpflicht, mit der die Bürger fast zwei Jahre lang malträtiert wurden, vollkommen willkürlich und ohne jede wissenschaftliche oder rechtliche Grundlage durchgezogen wurde.“

Liberum werde weiter dafür kämpfen, „die ganze Wahrheit“ rauszufinden, schreiben die Aktivisten. Hier findet man die Presseaussendung der Gruppe sowie das Schreiben des Ministeriums. Das Ministerium argumentiert, dass es keine Berichte aus den Expertengremium gebe, weil das nicht die Aufgabe des Gremiums sei. Stattdessen seien die Experten da, um einen „Konsens“ herzustellen. Dieser Konsens werde dann in Arbeitsdokumenten´, etwa von der Kommission für öffentliche Gesundheit, eingearbeitet. Letztlich erklärt das Ministerium, dass man die Grundlage für die Maskenvorschrift nicht teilen könne, weil man sie nicht aufgeschrieben habe.

Quelle:https://tkp.at/2024/02/26/spanisches-gesundheitsministerium-gibt-masken-willkuer-zu/

Australien: Covid-Impfpflicht war rechtswidrig

Polizisten und Mitarbeiter bei Rettungsdiensten waren in Queensland, Australien einer „Impfpflicht“ unterworfen. Der Oberste Gerichtshof hat jetzt entschieden, dass die dienstliche Anweisung aber rechtswidrig gewesen war.

Im Bundestaat Queensland in Australien galt eine „Impfpflicht“ für Polizei- und Rettungsdienstmitarbeiter. Wer dieser Anweisung nicht gefolgt war, der war mit Disziplinarmaßnahmen konfrontiert. Jetzt – im Februar 2024 hat der Oberste Gerichtshof aber entschieden, dass die Impfpflicht rechtswidrig gewesen war. Für viele kommt dieses Urteil zu spät.

Menschenrechte gewinnen

Über die Entscheidung des Gerichts am Dienstag hat die australische Presseagentur berichtet. Der britische Guardian gab die Meldung weiter. Behandelt wurden drei Klagen, die insgesamt von 86 Klägern eingereicht worden waren. Es ging um die Anweisung an die Beschäftigten in Jahren 2021 und 2022 sich der Covid-mRNA-Behandlung zu unterziehen. Auch der Booster war angeordnet gewesen, andernfalls drohten Disziplinarmaßnahmen und auch die Kündigung des Arbeitsverhältnisses.

Der Oberste Gerichtshof sah in der Anordnung der Polizeipräsidentin die Menschenrechte nicht angemessen berücksichtig. Denn die Anordnung hatte verlangt, dass sich die Mitarbeiter ohne ihre Zustimmung eine medizinische Behandlung unterziehen müssen. Das Gesundheitsministerium konnte zudem nicht nachweisen, dass es entsprechende Bedingung in den Arbeitsverträgen für die Mitarbeiter des Rettungsdienstes geben würde.

Damit wurden die „Impfpflichten“ nun von der australischen Justiz als rechtswidrig und rückwirkend als wirkungslos eingestuft.

Das Urteil behandelt – das streicht die offizielle Meldung hervor – weder die Wirksamkeit der Impfung noch die Frage nach der Übertragbarkeit von Covid. Umgekehrt erklärte das Gericht sogar, dass die Anweisungen die Menschenrechte der Arbeitnehmer einzuschränken, unter den Umständen auch angemessen gewesen wäre. So erklärte der leitende Verwaltungsrichter Glenn Martin:

Die Abwägung zwischen der Bedeutung des Zwecks der Einschränkung und der Bedeutung der Wahrung des Menschenrechts […] wird durch die Tatsache erschwert, dass diese Anweisungen in einer Situation gegeben wurden, die in jeder Hinsicht ein Notfall war.

Letztlich entschied das Gericht aber trotzdem für die Menschenrechten und gegen den (angeblichen) „Notfall“.

Quelle: https://tkp.at/2024/02/27/australien-covid-impfpflicht-war-rechtswidrig/

Nebenwirkung der Covid-Impfung: Moderna und AstraZeneca entwickeln neuen Impfstoff gegen „Herzkrankheiten“

Zu den häufigsten und durchaus letalen Nebenwirkungen der diversen, mRNA-basierten Covid-19-Impfstoffe zählen Herzerkrankungen, von Myokarditis über Herzinfarkte bis hin zu Herzversagen. Wie praktisch, dass gleich zwei Imfpstoffhersteller, namentlich Moderna und AstraZeneca, künftig kollaborieren, um einen Impfstoff herzustellen, der die Auswirkungen dieser Herzprobleme beseitigen soll.

Moderna verlautbarte die Kooperation mit AstraZeneca, um künftig einen ebenfalls mRNA basierten Impfstoff bereitzustellen, der Herz-Kreislauf-Erkrankungen behandeln soll:

„Was wäre, wenn mRNA lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzversagen behandeln könnte? Wir arbeiten gemeinsam mit @AstraZeneca an einem mRNA-Therapeutikum (AZD8601), das für VEGF‑A kodiert, um die Wiederherstellung der Herzfunktion durch Geweberegeneration zu fördern.“

„Bei einem Herzinfarkt können über eine Milliarde Herzzellen verloren gehen. Diese frühen Ergebnisse zeigen das Potenzial von mRNA-Therapeutika bei der Stimulierung der VEGF-A-Produktion, um reparative und krankheitsmodifizierende Optionen für Patienten mit Herzinsuffizienz und anderen ischämischen Gefäßerkrankungen zu bieten“

Mene Pangalos, Executive Vice President, BioPharmaceuticals R&D, AstraZeneca

BionTech-Gründer besitzt Firma zur Behandlung von Impfnebenwirkungen

Der Entwickler des Covid-19-Impfstoffes Ugur Sahin besitzt nämlich eine Firma namens „reBOOST“, die wiederum „Arzneimittel gegen Autoimmun‑, Herz-Kreislauf‑, Lungen- und ZNS-Erkrankungen“ herstellt, also ebenfalls typische Impfnebenwirkungserkrankungen der Corona-Impfung.

Wie Report24 weiters berichtet, ließ sich das Unternehmen zudem erst kürzlich in „reSano„umbenennen und bereits im November 2018 (!) das Wort „Reset“ patentieren:

„So wurden bereits am 7. November 2018 die Markenrechte an der Wortmarke „Reset“ gesichert. Einerseits ist spannend, wie ein Patentamt Rechte an einem ganz normalen Wort der englischen Sprache verleihen kann, andererseits ist der Begriff nicht gänzlich unbelastet.“

https://philosophia-perennis.com/2022/02/13/nebenwirkung-der-covid-impfung-moderna-und-astrazeneca-entwickeln-neuen-impfstoff-gegen-herzkrankheiten/

Bundesregierung an gefährlichen Coronavirus-Versuchen beteiligt

Die »Gain-of-Function« Forschung des Dr. Christian Drosten

Der deutsche Corona-Papst Christian Drosten steht unter Verdacht, seine Beteiligung am Ursprung der Corona-Pandemie verschleiert zu haben. Drosten behauptet, keine Kenntnis von sog. »Funktionsgewinn« Forschung am Wuhan-Labor gehabt zu haben. Dabei unternimmt Drosten selber mit Steuergeldern der Bundesregierung die gefährlichen Experimente.

Drosten war 2017 Redakteur der Studie »Discovery of a Rich Gene Pool of Bat SARS-Related Corona Viruses« von Dr. Shi Zhengli, Peter Daszak von der Eco Health Alliance und anderen in »Nature Medicine«, in der es um die 5-jährige Arbeit von Shi an Coronavirenproben aus einer Fledermaushöhle in der Provinz Yunnan ging, die von vielen heute als Ursprung der Corona-Pandemie vermutet wird. Die Studie wurde vom NIAID des Dr. Anthony Fauci finanziert.

2017 begann ebenfalls das Projekt »RAPID – Risikobewertung bei präpandemischen respiratorischen Infektionserkrankungen«, um mit Mitteln des Bundesforschungsministeriums das um ein vielfaches tödlichere MERS-Coronavirus zu erforschen. Das Projekt beinhaltet ausdrücklich die »Identifizierung von Wirtsfaktoren durch … gain-of-function-Versuchen« und steht unter der Koordination von Dr. Christian Drosten.

Auch RKI-Chef Dr. Lothar Wieler, im Netz oft als »Tierarzt« fehlcharakterisiert, ist ebenfalls spezialisiert auf die Zoonose-Forschung, also die Übertragbarkeit von Viren von Tieren auf Menschen. Das Robert-Koch-Institut unterhält eines von 4 Laboren der höchsten Sicherheitsstufe BSL-4 in Deutschland. Es wurde 2015 in Betrieb genommen und ist seit 2018 voll operativ. »Das RKI ist das einzige Bundesinstitut auf dem Gebiet der Humanmedizin mit einem BSL-4-Labor in Deutschland,« so der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages.

Auf eine Anfrage der AfD-Abgeordneten Jürgen Braun, Petr Bystron und Stephan Protschka vom Dezember 2021 gab die Bundesregierung zu, die gefährliche Gain-of-Function-Forschung finanziert zu haben: »Nach Ansicht der Bundesregierung sind Gain-of-Function … Experimente wichtige Instrumente der biomedizinischen Forschung… Solche Untersuchungen finden auch in Deutschland (darunter auch an der Charité, Berlin) statt… Solche Experimente können … auch in Projekten Einsatz finden, die mit Bundesmitteln unterstützt werden.«

Die EU hat das Wuhan Institut für Virologie 2015-19 mit 219 010€ über das von Drosten mitbegründete »Europäische Virusarchiv« EVAg gefördert. »EVAg ist eine gemeinnützige Organisation, die der Charakterisierung, Konservierung, Herstellung, und Vertrieb von biologischen Materialien auf dem Gebiet der Virologie dient«, so die Webseite.

Am 12.9.2019 nahm das Wuhan-Institut die weltweit größte Virendatendank mit über 2000 Fledermaus-Coronaviren offline, die seitdem verschollen bleibt, obwohl sie vermutlich wichtige Hinweise zur weltweiten Pandemie enthält.

(Kurioserweise geschah dies kurz nach einem Besuch von Angela Merkel an der Huazhong-Universität von Wuhan am 7.9., und beim deutschen Autoteile-Hersteller Webasto. Bei ihrem China-Besuch litt Merkel an ungewöhnlichen Zitteranfällen.)

Im Oktober 2019 erlosch der Handy-Verkehr im Wuhan-Institut, um das Labor wurden Straßensperren errichtet und das WIV heuerte verstärkt Sicherheitspersonal an. November erkrankten 3 Mitarbeiter des WIV schwer, zwei davon starben. Viele Beobachter deuten diese Tatsachen als Indiz für den Laborausbruch.

»SARS-CoV-2 [COVID-19] ist ein von Amerikanern geschaffener rekombinierter Fledermausimpfstoff, oder ein Vorläufervirus,« so der Bericht des Marinemajors Joseph Murphy für die renommierte Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) am 21.8.2021. »Es wurde geschaffen durch ein Programm der EcoHealth Alliance am Wuhan Institut für Virologie, wie bereits in Medienberichten zur Laborursprungshypothese angedeutet. Die Einzelheiten dieses Programms wurden seit dem Ausbruch der Pandemie geheim gehalten.«

»Die gegenwärtige Pandemie ist eines der größten Verbrechen gegen die Menschheit, und es wird immer deutlicher, dass dieses Verbrechen nicht natürlichen Ursprungs ist«, so Prof. Dr. Roland Wiesendanger der Uni Hamburg, einer der weltweit ersten Wissenschaftler, der zum möglichen Laborursprung der Corona-Pandemie veröffentlicht hat, zur Freien Welt. »Die Menschen, die an dieser riesigen Vertuschung beteiligt sind, laden schwere Schuld auf sich, wenn sie nicht mit ihren unverantwortlichen Lügen aufhören, und das sollte jetzt weltweit und sofort deutlich gemacht werden.«

psychologische Kriegsführung vs. medizinischer Notwendigkeit

Forscher untersuchen mittels psychologische Taktiken, wie die Impfungen umgesetzt werden können

  • In einer von der Universität Yale gesponserten Studie, die noch vor der Einführung der COVID-19-Impfung begonnen wurde, testeten Forscher verschiedene Botschaften, wie man Menschen am besten zu einer Injektion überreden kann
  • Botschaften, die Schuldgefühle, Verlegenheit, Wut und „Nicht-Mut“ hervorrufen sollten, wurden einbezogen
  • Psychologische Botschaften, die Gemeinschaftsinteresse, Gegenseitigkeit und Verlegenheit beinhalten, funktionierten am besten und führten zu einem Anstieg der Absicht, sich spritzen zu lassen, um 30 %, zu einem Anstieg der Bereitschaft, einem Freund zu sagen, dass er sich spritzen lassen soll, um 24 % und zu einem Anstieg der negativen Meinung über diejenigen, die sich weigern, sich spritzen zu lassen, um 38 %.
  • Die Botschaften wirken sich nicht nur auf den Einzelnen aus, sondern sollen die Gesellschaft weiter spalten, indem sie die Menschen ermutigen, diejenigen, die sich nicht spritzen lassen, negativ zu beurteilen und andere unter Druck zu setzen, damit sie die „sozialen Normen“ einhalten.

In einer von der Universität Yale gesponserten Studie, die noch vor der Einführung der COVID-19-Impfung begonnen wurde, testeten Forscher verschiedene Botschaften, wie man Menschen am besten davon überzeugen kann, sich impfen zu lassen.

Unter dem offiziellen Titel „Persuasive Messages for COVID-19 Vaccine Uptake (Überzeugende Botschaften für die Akzeptanz des COVID-19-Impfstoffs) haben die Forscher wohl geahnt, dass die Menschen einer experimentellen Gentherapie misstrauisch gegenüberstehen würden, und sich an die Arbeit gemacht, die beste Propagandakampagne zu entschlüsseln, um eine breite Akzeptanz zu gewährleisten.

Die Zusammenfassung der Studie beginnt von Anfang an mit fragwürdigen Aussagen, indem sie den Mythos nachplappert, dass „eine weit verbreitete Impfung nach wie vor die beste Option zur Kontrolle der Ausbreitung von COVID-19 und zur Beendigung der Pandemie ist“. Die Autoren gehen jedoch nicht näher darauf ein, warum dies so ist, wenn man bedenkt, dass bereits drei Monate nach der Impfung die Wahrscheinlichkeit, dass die Geimpften COVID-19 an ihre engen Kontakte weitergeben, genauso hoch ist wie bei denjenigen, die sich nicht impfen lassen.

Die Gründe, die Menschen davon abhalten, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen – wie Sicherheits- und Wirksamkeitsbedenken – werden in der Studie ebenfalls ignoriert, die sich nur damit beschäftigt, wie man Menschen am besten mit psychologischen Taktiken dazu bringen kann, sich impfen zu lassen.

Schuldgefühle, Wut, Scham oder Feigheit – was funktioniert am besten?

Die vollständige Studie, die in der Ausgabe der Zeitschrift Vaccine vom 3. Dezember 2021 veröffentlicht wurde, umfasste zwei Experimente. Im ersten wurden „Behandlungsbotschaften“ getestet, die die Absichten der Menschen beeinflussen sollten, ob sie sich impfen lassen wollten oder nicht. In der Kontrollgruppe wurden die Probanden mit einer Nachricht über die Vogelfütterung konfrontiert, während die anderen die Grundbotschaft über den Impfstoff lesen, wie folgt:

Um den Ausbruch von COVID-19 zu stoppen, ist es wichtig, dass sich die Menschen gegen COVID-19 impfen lassen, sobald ein Impfstoff verfügbar ist. Wenn Sie sich gegen COVID-19 impfen lassen, ist es sehr viel unwahrscheinlicher, dass Sie sich mit COVID-19 anstecken oder es auf andere übertragen. Impfstoffe sind sicher und werden häufig zur Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt, und Schätzungen zufolge retten Impfstoffe jedes Jahr Millionen von Menschenleben.

Für das Experiment wurden der Basisnachricht die folgenden Nachrichten hinzugefügt:

  • Botschaft zur persönlichen Freiheit
  • Botschaft der wirtschaftlichen Freiheit
  • Botschaft des Eigeninteresses
  • Botschaft des Gemeinschaftsinteresses
  • Botschaft des wirtschaftlichen Nutzens
  • Botschaft der Schuldgefühle
  • Botschaft der Peinlichkeit
  • Botschaft der Wut
  • Botschaft des Vertrauens in die Wissenschaft
  • Botschaft „Nicht mutig

Die Schuldbotschaft, die durch sozialen Druck wirken soll, lautet zum Beispiel:

Die Botschaft handelt von der Gefahr, die COVID-19 für die Gesundheit der eigenen Familie und der Gemeinschaft darstellt. Der beste Weg, sie zu schützen, besteht darin, sich impfen zu lassen, und die Gesellschaft muss zusammenarbeiten, damit sich genügend Menschen impfen lassen. Dann werden die Teilnehmer aufgefordert, sich die Schuldgefühle vorzustellen, die sie empfinden, wenn sie sich nicht impfen lassen und die Krankheit verbreiten.

Diese Aussage ist jedoch falsch, da sie die Krankheit immer noch verbreiten können, wenn sie geimpft werden. Ähnlich irreführende Botschaften, die darauf abzielen, Menschen zu erniedrigen, Schuldgefühle zu erzeugen und sie zu beschämen, damit sie sich impfen lassen, sind:

  • „Wenn man sich nicht impfen lässt, bedeutet das, dass man nicht versteht, wie sich Infektionen verbreiten, oder dass man die Wissenschaft ignoriert.“
  • „Wer sich nicht gegen COVID-19 impfen lässt, ist nicht mutig.“
  • „[Es] fordert die Teilnehmer auf, sich die Peinlichkeit vorzustellen, die sie empfinden werden, wenn sie sich nicht impfen lassen und die Krankheit verbreiten.“
  • „[Es] fordert die Teilnehmer auf, sich die Wut vorzustellen, die sie empfinden werden, wenn sie sich nicht impfen lassen und die Krankheit verbreiten.“

Die Forscher erklärten dies folgendermaßen:

Eine Untergruppe von Botschaften stützt sich auf die Idee, dass Massenimpfungen ein Problem kollektiven Handelns sind, und hebt den prosozialen Nutzen von Impfungen oder die Reputationskosten hervor, die entstehen können, wenn man sich gegen eine Impfung entscheidet. Eine andere Untergruppe von Botschaften stützt sich auf aktuelle Sorgen über die Pandemie, wie die Einschränkung der persönlichen Freiheit oder der wirtschaftlichen Sicherheit.Wir haben herausgefunden, dass überzeugende Botschaften, die sich auf prosoziale Bedenken bezüglich der Impfung und des sozialen Ansehens berufen, die beabsichtigte Impfung, die Bereitschaft, andere zu überzeugen, und das Urteil über Nicht-Impfer wirksam steigern.

Propagandabotschaften, die ohne wissenschaftliche Unterstützung erstellt wurden

Es ist ironisch, dass die Studie eine „Vertrauen in die Wissenschaft“-Botschaft enthält, da die in der Studie verwendeten Botschaften Anfang oder Mitte 2020 erstellt wurden, bevor sie wissenschaftlich untermauert werden konnten. In einem Artikel von Children’s Health Defense (CHD) heißt es jedoch: „Die von den Forschern getesteten Botschaften wurden in die Mainstream-Medien und in öffentliche Gesundheitskampagnen auf der ganzen Welt eingewoben“.

Im zweiten Teil der Studie wurden die wirksamsten Botschaften aus dem ersten Teil an einer landesweit repräsentativen Stichprobe von Erwachsenen in den USA getestet. Dazu gehörte die Basisbotschaft zusammen mit den Botschaften Gemeinschaftsinteresse, Gemeinschaftsinteresse + Peinlichkeit, nicht mutig, Vertrauen in die Wissenschaft und persönliche Freiheit.

Sie fanden heraus, dass im Vergleich zur Kontrollgruppe die psychologischen Botschaften, die Gemeinschaftsinteresse, Gegenseitigkeit und Peinlichkeit beinhalten, am besten funktionierten und zu einem 30 %igen Anstieg der Absicht führten, sich spritzen zu lassen, sowie zu einem 24 %igen Anstieg der Bereitschaft, einem Freund zu sagen, dass er sich spritzen lassen soll, und zu einem 38 %igen Anstieg der negativen Meinung über diejenigen, die sich weigern, die Spritze zu bekommen.

Die Botschaften sind so konzipiert, dass sie sich nicht nur auf den Einzelnen auswirken, sondern auch die Gesellschaft weiter spalten, indem sie die Menschen dazu ermutigen, andere negativ zu beurteilen und andere unter Druck zu setzen, damit sie die „sozialen Normen“ einhalten. Den Forschern zufolge:

Die Betrachtung der Impfung als kollektives Handlungsproblem legt nahe, dass wirksame Botschaften zur öffentlichen Gesundheit nicht nur die Absicht des Einzelnen, sich impfen zu lassen, erhöhen, sondern auch die Bereitschaft der Menschen, die ihnen nahestehenden Personen zur Impfung zu ermutigen und diejenigen, die sich nicht impfen lassen, negativ zu beurteilen.Indem die Menschen die ihnen nahestehenden Personen zur Impfung ermutigen, fördern sie sowohl die Einhaltung der sozialen Normen als auch ihren eigenen Schutz vor der Krankheit. Indem sie diejenigen, die sich nicht impfen lassen, negativer beurteilen, üben sie außerdem sozialen Druck auf andere aus, um kooperatives Verhalten zu fördern.

Impfungen als ‚moralisch richtige Entscheidung‘

Seit Beginn der Pandemie wurde die Befolgung verwirrender und fragwürdiger Gesundheitsvorschriften zu einer Frage der moralischen Überlegenheit gemacht – bis zu dem Punkt, dass diejenigen, die Maskenvorschriften in Frage stellten, als „Oma-Killer“ bezeichnet wurden.

In einem Artikel, der 2020 in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, heißt es weiter, dass „Impfen ein Gesellschaftsvertrag ist, bei dem Kooperation die moralisch richtige Wahl ist“. Ferner wird angenommen, dass die Menschen im Rahmen dieses Gesellschaftsvertrags ihr Verhalten gegenüber denjenigen ändern sollten, die sich nicht impfen lassen wollen, und dass Menschen, die „besonders willfährig“, d. h. geimpft, sind, weniger großzügig zu denjenigen sind, die nicht geimpft werden. Weiter:

Wenn dies der Fall ist, sollten geimpfte Personen im Gegenzug großzügiger zu geimpften Personen sein. Im Gegenteil, wenn der andere sich nicht impfen lässt und den Gesellschaftsvertrag verletzt, sollte die Großzügigkeit abnehmen.

Propaganda, die darauf abzielt, dass sich die Menschen „eklig“ fühlen

CHD wies darauf hin, dass einer der Autoren der Yale-Studie, Saad Omer, „ein großes Interesse an Botschaften im Bereich der öffentlichen Gesundheit hat“ und hinter der Kampagne „Building Vaccine Confidence Through Tailored Messaging Campaigns“ im Jahr 2020 stand, die soziale Medien nutzte, um Menschen davon zu überzeugen, sich gegen COVID-19 und andere Impfungen impfen zu lassen.

In Zusammenarbeit mit der Strategic Advisory Group of Experts Working Group on COVID-19 Vaccines der Weltgesundheitsorganisation hat Omer detailliert beschrieben, was in der Vergangenheit funktioniert hat, um die Akzeptanz des HPV-Impfstoffs zu erhöhen, und vorgeschlagen, dass dies auch für COVID-19-Impfungen funktionieren könnte. Die Lösung bestehe darin, an die Werte zu appellieren und sich so weit herabzulassen, dass man sich angewidert fühlt, während man Impfstoffe als eine Form der Reinheit darstellt. CHD zitierte Omer, der sagte:

Wir wollten testen, ob wir eine auf Reinheit basierende Botschaft haben können. Also zeigten wir ihnen Bilder von Genitalwarzen und beschrieben eine Vignette, eine Erzählung, eine Geschichte, in der es darum ging, wie jemand Genitalwarzen bekam und wie ekelhaft sie waren, und wie rein Impfstoffe sind, die die Unantastbarkeit des Körpers wiederherstellen.Wir haben diese Daten also einfach analysiert. Es handelte sich um eine randomisierte Kontrollstudie mit Apriori-Ergebnissen. Wir haben festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit, sich in den nächsten sechs Monaten gegen HPV impfen zu lassen, um etwa 20 Prozentpunkte steigt … Wir versuchen, dieses Verhalten im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19 durch freiheitliche Botschaften oder durch freiheitlich vermittelte Botschaften zu beeinflussen.

Dass man durch das Tragen einer Maske oder das Ergreifen von Vorsichtsmaßnahmen schließlich frei wird und seine Autonomie wiedererlangt. Denn wenn die Krankheitsrate niedrig ist, kann man seine Aktivitäten wieder aufnehmen.

Dies ist eine ähnliche Propaganda wie die, mit der für Impfpässe geworben wird, wobei viele bereitwillig Freiheiten aufgeben, die, wenn sie einmal weg sind, nur schwer oder gar nicht mehr zurückzugewinnen sind. Durch den Nachweis einer COVID-19-Impfung mittels eines digitalen Zertifikats oder einer App auf dem Handy hofft man, wieder frei reisen, ein Konzert besuchen oder in seinem Lieblingsrestaurant essen zu können, so wie früher.

Nur, dass man seine „Papiere“ vorlegen muss, um sein Leben zu leben, ist nicht wirklich Freiheit – es ist ein Verlust der Freiheit, die man einmal hatte, die vor Ihren Augen verschwunden ist und die Voraussetzungen für eine verstärkte Überwachung und Kontrolle und eine Aushöhlung Ihrer Privatsphäre schafft.

Propaganda ist die eigentliche Fehlinformation

Sorgfältig ausgearbeitete Botschaften, die mit Ihren Emotionen und Ihrem moralischen Kompass spielen, sind nur ein Teil der Kampagne, mit der sichergestellt werden soll, dass die Öffentlichkeit dem Mainstream-Narrativ folgt. Die Überprüfung der Fakten ist ein weiteres Instrument, mit dem praktisch alles, was Sie online sehen und hören, kontrolliert wird, um einer größeren Agenda zu dienen.

Nehmen Sie den Begriff „Verschwörungstheorie“, der jetzt verwendet wird, um Geschichten zu verwerfen, die gegen den Strich gehen. Laut der Enthüllungsjournalistin Sharyl Attkisson ist dies beabsichtigt, da der Begriff selbst von der CIA als Reaktion auf die Theorien über die Ermordung von JFK erfunden wurde.

Entlarvt“, „Quacksalberei“ und „Anti-Impfstoff“ sind alles Begriffe, die in ähnlicher Weise als Propagandawerkzeuge verwendet werden. „Es gibt eine ganze Reihe von Propagandaausdrücken, die ich skizziert habe und die als Schlagworte dienen. Wenn man sie hört, sollte man denken: ‚Ich muss mehr darüber herausfinden’“, sagt Attkisson.

Ebenso erklärte CHD: „Die Bemühungen, ‚Fehlinformationen‘ zu beseitigen, führten zu einer beispiellosen Zensur von praktisch allem, was vom staatlich sanktionierten Konsens abweicht, und zur Schaffung eines gefangenen Publikums, das darauf vorbereitet ist, ein einziges Narrativ zu akzeptieren.

Es ist wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass Botschaften sorgfältig ausgearbeitet werden, um das menschliche Verhalten so zu beeinflussen, dass die COVID-19-Impfung und andere Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit eingehalten werden – und dass der Einsatz von Propaganda völlig legal ist, sogar in den USA.

CHD fährt fort: Und dank eines Multimilliarden-Dollar-Budgets des US-Gesundheitsministeriums und der Centers for Disease Control and Prevention stehen wir unter dem Einfluss der besten Botschaften, die man für Geld kaufen kann – unabhängig davon, ob diese Botschaften wahr sind oder nicht.

Quelle:

QUELLE: RESEARCHERS STUDY CRAFTING MESSAGES FOR VACCINE COMPLIANCE

Warum Pharmamitarbeiter die Covid-Impfung ablehnen

Zum Jahreswechsel 2021/22 hat das Pharmaunternehmen Syneos Health Mitarbeiter entlassen, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen. Jetzt verraten sie, warum sie die Spritze abgelehnt haben. Der Pharmariese beschäftigt 28.000 Mitarbeiter in 110 Ländern und arbeitet unter anderem mit Johnson & Johnson zusammen, das seinen eigenen Corona-Impfstoff entwickelt hat. Der Impfstoff wird von Janssen hergestellt.

Die Regierung sagte: Tut dies, es ist in eurem Interesse, und dann könnt ihr wieder zur Normalität zurückkehren“, so ein ehemaliger Mitarbeiter gegenüber der Zeitung The Epoch Times. „Wir haben inzwischen festgestellt, dass es sich nicht um Impfstoffe handelt, die Immunität verleihen. Es gibt viele Berichte über Menschen – und wir kennen viele -, die durch diese „Impfung“ geschädigt wurden. Ein großer Teil von uns hat sie also abgelehnt.“

Andere sagten, sie hätten beschlossen, sich nicht impfen zu lassen, weil sie keine Angst vor Corona hätten.

„Ich möchte kein Experiment für diese Pharmaunternehmen sein“

https://uncutnews.ch/entlassene-pharmamitarbeiter-erklaeren-warum-sie-die-covid-impfung-ablehnen/

sagte ein ehemaliger Mitarbeiter von Syneos.

„Es gibt so viele Menschen, die in Angst leben und sich von den Medien beeinflussen lassen. Es ist bedauerlich, dass nicht mehr Menschen forschen“, fügte der Mitarbeiter hinzu. „Ich habe keinen Grund, Angst zu haben.“

Anfang des Monats berichtete die amerikanische Zeitung The New York Times, dass das Pharmaunternehmen Janssen die Produktion seines Corona-Impfstoffs vorübergehend eingestellt hat. Berichten zufolge hatte Janssen die Herstellung von Corona-Impfstoffen bereits Ende letzten Jahres stillschweigend eingestellt.


Unbeachtete Korrelationen und Scheinkorrelationen

Datenanalyse zeigt: Kein statistischer Beleg, dass “Impfung” die Todeszahlen senkt!
Zusammenhang zwischen Covid-Toten und Impfungen

„Impfen“: Pflicht vs. Nötigung

„primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare“ – übersetzt: 
„Erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen“

Quele: Innovationsreport 2019, S. 253

Bereits bei der Masern-Impfnötigung stark diskutiert: Eine Impfpflicht. Daß dies weltweit gesehen keine praktikable Lösung ist zeigt:

Quelle: Innovationsreport 2019, S. 255

Denkbar wäre eine Impfpflicht, wenn andere, durch Impfungen verhinderbare schwere Infektionserkrankungen wieder häufiger würden, wie z.B. Polio. Dies zeigen auch Studien, die sich vor allem mit psychologisch basierten Strategien einer Veränderung der Impfskepsis beschäftigt haben (Betsch et al., 2019).
Solche auf psychologisch basierten Strategien aufgebauten Interventionen könnten sehr gut für kommende Kampagnen in Arztpraxen, Apotheken, Krankenhäusern, Kitas, Kindergärten oder Schulen genutzt werden, um Widerstände vor allem gegen die Masernimpfung zu verringern und damit den Bevölkerungsschutz vor vermeidbaren Infektionen zu erhöhen.

Die generelle Grippeimpfung aller gesunden Erwachsenen über 60 Jahre ist dahin‐
gegen wenig sinnvoll. Das Immunsystem wird mit zunehmendem Alter und den
auftretenden Begleiterkrankungen schwächer – und reagiert immer schlechter auf
die Impfung.

Die in Deutschland für die Impfempfehlungen zentrale Stelle, die STIKO, muss über jeden Verdacht der Befangenheit erhaben sein.

Nutzen von CoViD19-Impfstoffen in Studien NICHT zu finden

Wenn COVID-19 Impfstoffe einen Nutzen haben, warum ist der dann in Studien NICHT zu finden?

Dieses Ergebnis muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Von 66 Probanden, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden und bis auf einen alle Symptome entwickelt haben,
ist KEINER so schwer erkrankt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Egal, ob es sich bei der Infektion um SARS-CoV-2/DELTA oder SARS-CoV-2/Omikron gehandelt hat.
Zwischen Zweifach-Geimpften, Geboosterten und Ungeimpften besteht KEINERLEI erkennbarer Unterschied:
Weder ist die Dauer, die SARS-CoV-2 im Organismus verbleibt (operationalisiert über PCR-Tests) noch die Dauer, die das Virus in Zellkulturen aushält, nach Impfstatus verschieden: “There were no appreciable between-group differences in the time to PCR conversion, culture conversion according to vaccination status”, schreiben die Autoren.

66 Personen, um genau zu sein. 66 Erwachsene über 18 Jahren mit einem Durchschnittsalter von 42 Jahren, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Boucau et al. haben die 66 PCR-positiv Getesteten mehrmals pro Woche heimgesucht, so lange, bis der PCR-Test negativ war. Im Schnitt hat das zwischen 4 und 5 Tagen gedauert. Das Material, das Boucau et al. beim ersten Kontakt mit ihren Probanden aus deren Nase geswapped / entnommen haben, wurde zudem genutzt, um Laborkulturen zu ziehen und zu beobachten, wie lange es dauert, bis SARS-CoV-2 aus Laborkulturen, die auf Basis von VERO E6-Zellen gezogen worden, das sind Epithelial-Zellen, die sich in den Nieren von Affen finden, verschwunden sind. Es hat zwischen 6 und 8 Tagen gedauert.

Das Interessante an der Studie von Boucau et al. ist:

  • Die Autoren vergleichen Delta und BA.1/Omikron im Hinblick auf die Verweildauer des Virus im Probaden und in der Zellkultur. Und sie finden kaum einen Unterschied.
  • Und die Autoren vergleichen zweifach Geimpfte, Geboosterte und Ungeimpfte miteinander, und sie finden KEINEN Unterschied:

Dieses Ergebnis muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

  • Von 66 Probanden, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden und bis auf einen alle Symptome entwickelt haben,
  • ist KEINER so schwer erkrankt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.
  • Egal, ob es sich bei der Infektion um SARS-CoV-2/DELTA oder SARS-CoV-2/Omikron gehandelt hat.
  • Zwischen Zweifach-Geimpften, Geboosterten und Ungeimpften besteht KEINERLEI erkennbarer Unterschied: Weder ist die Dauer, die SARS-CoV-2 im Organismus verbleibt (operationalisiert über PCR-Tests) noch die Dauer, die das Virus in Zellkulturen aushält, nach Impfstatus verschieden: “There were no appreciable between-group differences in the time to PCR conversion, culture conversion according to vaccination status”, schreiben die Autoren.

Wenn eine schwere Erkrankung damit einhergeht, dass es einem Immunsystem nicht gelingt, SARS-CoV-2 aus dem System zu entfernen, dann würde man erwarten, dass dann, wenn ein/e COVID-19 Impfstoff / Gentherapie TATSÄCHLICH vor schwerer Erkrankung schützt, die Verweildauer von SARS-CoV-2, die “time to PCR conversion” für Geimpfte oder Geboosterte deutlich geringer ist als für Ungeimpfte.

Sie ist es nicht.

Ergo, kann eine COVID-19 Impfung / Gentherapie keinen über den von einem ungeimpften Immunsystem ausgehenden Schutz hinausgehenden Schutz bereitstellen.

It’s all a scam.

Quelle: https://sciencefiles.org/2022/07/02/wenn-covid-19-impfstoffe-einen-nutzen-haben-warum-ist-der-dann-in-studien-nicht-zu-finden/#comment-206871