Corona-Impfstoffe enthalten Graphenoxide

In Spanien wurde zweifelsfrei nachgewiesen, dass Corona-Impfstoffe Graphenoxide enthalten— Deutsche Untertitel durch La Quinta Columna

Die Listen der Inhaltsstoffe, aufgrund derer unter anderem die Notfallzulassungen erworben wurden, stimmt mit den tatsächlich nachgewiesenen Inhaltsstoffen der Impfstoffe gar nicht überein.

Es sind flächendeckend gelogen und betrogen worden und den Menschen wurden mit falschen Versprechungen und dreisten Lügen experimentelle Substanzen injiziert.

Studien zu SideEffects

Akute Myokarditis nach Gabe des BNT162b2 Impfstoff gegen COVID-19

Adenovirale Vektor-DNA- und SARS-CoV-2-mRNA-basierte Covid-19-Impfstoffe: Mögliche Integration in das menschliche Genom – Werden adenovirale Gene in vektorbasierten Impfstoffen exprimiert?

Guillain-Barré-Syndrom nach der ersten Dosis von SARS-CoV-2 Impfstoff: Ein zeitliches Ereignis, kein kausaler Zusammenhang

Perikarditis nach Verabreichung des BNT162b2 mRNA-COVID-19-Impfstoff

Kohlendioxid steigt bei Kindern unter der Nase über ein akzeptables Sicherheitsniveau hinaus und Mundbedeckung: Ergebnisse einer experimentellen Messstudie in gesunde Kinder

IfSG: Aufforderung zur Vorlage eines Impfnachweises rechtswidrig

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Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hat eine bundesweit bedeutsame Entscheidung zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht gefällt. Demnach ist die bisherige Praxis der Gesundheitsämter rechtswidrig, von Pflegern und Krankenschwestern Impfnachweise zu fordern und Bußgelder anzudrohen. FOCUS Online erklärt, was die Richter bemängelten und welche Folgen der Beschluss hat.

Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hat eine weitreichende Entscheidung zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht getroffen. Dabei erklärte es die bisherige Praxis der Gesundheitsämter für „rechtswidrig“, von Pflegern und Krankenschwestern Impfnachweise zu fordern und ihnen Bußgelder anzudrohen. Der noch unveröffentlichte Beschluss ( Az.: 1 B 28/22) erging am 13. Juni 2022 und liegt FOCUS Online exklusiv vor.

Mit seiner Entscheidung gab das Gericht einer Zahnarzthelferin aus Flensburg recht, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen will. Das zuständige Gesundheitsamt hatte die Frau mit Bescheid vom 28. April 2022 aufgefordert, bis Anfang Juni einen Impf- oder Genesenennachweis bzw. ein ärztliches Zeugnis darüber vorzulegen, dass sie aus medizinischen Gründen nicht gegen Corona geimpft werden darf.

n dem Schreiben ordnete das Gesundheitsamt die „sofortige Vollziehung“ des Verwaltungsaktes an. Das bedeutet, dass ein Widerspruch und eine Klage gegen den Bescheid keine „aufschiebende Wirkung“ hätten. Mit dieser Klausel wollen die Behörden erreichen, dass das Verfahren beschleunigt wird und nicht durch langwierige Rechtsbehelfsverfahren ins Stocken gerät.

Quelle:

https://openjur.de/u/2416110.ppdf

Hier die Übersetzung für Nicht-Juristen

Gericht: Bescheide der Gesundheitsämter „rechtswidrig“

Sollte sie der Aufforderung nicht nachkommen, könne sie mit „einem Bußgeld von bis zu 2500 Euro“ bestraft werden. Weiterhin sei beabsichtigt, der Frau das Betreten sowie die berufliche Tätigkeit in der Zahnarztpraxis zu untersagen.

https://youtu.be/_D5t7wXi1Po

Toxizität von Covid-19 Antigen-Tests

Natriumazid nachgewiesen. Händler verweigern Auskunft. Behörden bleiben untätig.

Wien (OTS) – Sofortige Erfüllung der gesetzlichen Pflicht zur Prüfung von Medizinprodukten, speziell wenn sie in Kinderhände gelangen. Dies ist die Forderung der Teilnehmer an der Pressekonferenz „Laboranalyse zu Flüssigkeit in Covid-19 Antigen-Tests“, die am 22. September in Wien stattfand. Die teilnehmenden Juristen und Fachexperten präsentierten die Ergebnisse von Laboruntersuchungen und internationale Erkenntnisse über die Inhaltsstoffe von Covid-19-Antigen-Schelltests. Unter notarieller Aufsicht wurden aus zwei in Österreich gebräuchlichen Wohnzimmer-Tests sowie zwei in Schulen verwendeten Testkits Proben entnommen und an eines der größten Testlabors, einem Partner der AGES, zur Prüfung übergeben. Die Ergebnisse dieser ISO-genormten Tests bestätigten die Befürchtungen: die Inhalte der Flüssigkeiten wirken stark toxisch auf menschliche Zellen, greifen sie an, töten sie ab und zersetzen sie.

Gesetzliche Vorgaben ignoriert

Dabei verweigern die Hersteller, Importeure und auch das Bundesministerium auch auf mehrfache Nachfrage möglicherweise rechtswidrig die Auskunft, woraus sich diese Flüssigkeiten zusammensetzen. Die Verpflichtung zur Übermittlung von Sicherheitsdatenblättern ergibt sich aus der REACH-Verordnung der EU sowie dem Chemikaliengesetz. In den USA haben die Hersteller hingegen Angst vor Milliardenstrafen und langjähriger Haft: Dort wurden die genauen Inhaltsstoffe veröffentlicht. Drei der vier überprüften Produkte enthalten das gefährliche Gift „Natriumazid“. Weitere Giftstoffe in den Testkits müssen auf Basis der vorliegenden Daten dringend vermutet werden.

Keine Untergrenze für die Giftigkeit

In einer Expertise des Toxikologen Prof. Hockertz, hält dieser fest, es gäbe: „klare Hinweise darauf, dass es sich hier um sehr stark immuntoxische und allergieauslösende sowie potentiell genotoxische Substanzen handelt, die in kleinsten Konzentrationen sowohl eine bleibende Kontaktdermatitis auslösen als auch die DNA des Menschen verändern können. Kinder mit diesen Chemikalien alleine hantieren zu lassen ist eine grobe Fahrlässigkeit, da durch unsachgemäße Handhabung die Kinder bleibende immuntoxikologische als auch genotoxische Schäden erleiden können, die späterhin zu starken Hauterkrankungen, Krebs oder metabolischen Erkrankungen führen.“

Gemeinsame Forderung

Die gemeinsame Forderung der Teilnehmer ist es, die Testkits vorerst außer Reichweite von Kindern und Jugendlichen zu halten, also die Schultests bis zur restlosen Klärung des Sachverhalts zu unterlassen. Der BASG wurde zwar zwischenzeitlich von der Regierung per Gesetz verboten, die Tests zu untersuchen. Dieses Gesetz ist bereits ausgelaufen, geprüft wurde seither dennoch nicht. Nun ist es an der Zeit, dringend Klarheit zu schaffen, das ist man den Menschen in Österreich schuldig, die man zu ständigen Tests angehalten hat.

Problematik betrifft alle Menschen

Dabei ist es unerheblich, wie jemand das Risiko durch die Seuche SARS-CoV-2 für sich beurteilt oder welche Position er gegenüber der so genannten „Schutzimpfung“ einnimmt. Jeder Mensch in Österreich hat das Recht, auf die staatlichen Mechanismen vertrauen zu dürfen, dass in den Handel gebrachte medizinische Produkte unbedenklich sind – speziell wenn diese von Ministerien ausgegeben werden. Politisch ist die Frage zu stellen, wie es möglich war, dass die Regierung diesen Schutz der Bevölkerung per Gesetz aushebeln konnte und niemand in der BASG oder AGES nach besten Wissen und Gewissen zum Schutz der Bevölkerung selbst tätig wurde.

Keine Auskunft

Skandalös ist auch, dass viele Inverkehrbringer dieser Tests nicht per E-Mail erreichbar sind, die Kontaktdaten auf den Packungen sind falsch oder gehen ins Leere. Somit kann im Schadensfall (Verschütten, Verschlucken, Einatmen) der Stoffe keine Giftinformation eingeholt werden. Bei der Österreich-Zentrale eines der größten Handelspartner der Regierung handelt es sich um einen Hintereingang im 18. Bezirk in Wien ohne Türschild und Türglocke. Hier wird in Folge zu recherchieren sein, mit welchen Unternehmen die Bundesregierung Deals in der Höhe von hunderten Millionen Euro Steuergeld verabredet und ob alle Ausschreibungs– und Prüfpflichten erfüllt wurden.

Teilnehmer an der Pressekonferenz

Die Pressekonferenz wurde von der Unternehmens-Plattform „Wir-EMUs“ abgehalten, die etwa 1.000 Unternehmer, Ärzte und Anwälte vertritt. Sie steht für eine gemeinschaftliche Haltung in der Gesellschaft. Neben EMU-Sprecher Bernhard Costa sprachen ao. Univ.-Prof. Dr. Johann Missliwetz (Gerichtsmediziner), Dr. MMag. Madeleine Petrovic (ehemalige Bundessprecherin der Grünen und langjährige Nationalratsabgeordnete, Präsidentin Wiener Tierschutzverein), Dr. Mag. Georg Prchlik (Rechtsanwalt in Wien mit Schwerpunkt Medizinrecht), Dipl. Päd. Klaus Samhaber, Lehrer an einer MS und stellvertretender Landesobmann FLV OÖ und Florian Machl, Journalist.

Quelle: OTS

Covid-Impfung größter Medizinskandal der Geschichte

Die Covid-Vakzine wurden als „Game-Changer“ beworben – doch sie mutierten zum absoluten Medizinskandal. Renommierte Wissenschaftler aus aller Welt sprachen am Wochenende auf der „Better Way“-Konferenz Klartext und zogen nach mehr als zwei Jahren Corona-Krise ein bedrückendes Fazit. So warnte Prof. Dr. Sucharit Bhakdi eindringlich vor den Folgen der Selbstzerstörung des Immunsystems durch die mRNA-Präparate. Auch die schweren Kollateralschäden durch die evidenzfreien Maßnahmen wurden thematisiert. Trotz allem gibt es Grund zur Zuversicht: Denn die Aufarbeitung hat begonnen – und sie nimmt Fahrt auf, so Organisatorin Dr. Maria Hubmer-Mogg.

Corona-Impfung: Vom “Game-Changer” zum Medizinskandal

Wien (OTS) – Ein Ende der Denkverbote in Wissenschaft, Journalismus und Politik, das fordern die Teilnehmer an der “Better Way” Konferenz, die vergangenes Wochenende in Wien stattfand und an welcher renommierte internationale Wissenschaftler, Medienmacher und Aktivisten aus der ganzen Welt teilnahmen. Sie fühlen sich nach zwei Jahren Corona-Krise einer “Freiheitsbewegung” verbunden – dies im Angesicht der ständigen Zensur und des politischen Drucks, der auf MedizinerInnen und ForscherInnen, aber auch auf JournalistInnen und PolitikerInnen ausgeübt wird.

Quelle: OTS

WHO unabhängig?

Robert Habeck

ein Kinderbuchautor spielt Politiker

keine Ahnung von Wirtschaft – ist aber Wirtschaftsminister

Eine ReGIERung, der eine Veröffentlichung solcher Dokumente schaden kann, ist korrupt und arbeitet NICHT zum Wohle des Volkes – warum müßte sie sonst diese Dokumente verstecken?
Na, das wird ja spannend, wie MärchenRobert bei Verzicht auf ChinaTech dann die 87% befriedigen und seine Solarziele erreichen will….

Corona-„Impfung“ – Amyloide und Gerinnselbildung

Amyloide und Gerinnselbildung

Seit Jahrzehnten wird an Wirkstoffen geforscht, um die Bildung dieser Amyloide zu unterdrücken bzw. deren Abbau einzuleiten. Nun ist eine Art Durchbruch in der Pharmakologie zum Thema Amyloide gelungen – allerdings nicht bezüglich deren Verhinderung oder Entsorgung, sondern in Form der erfolgreichen vermehrten Bildung von Amyloiden. Die Amyloid-Booster um die es geht, sind die Corona-Impfstoffe.

Bereits seit einiger Zeit war bekannt (zumindest für diejenigen die es wissen wollten), dass das Spike-Protein zur Bildung von Fibrin-Amyloiden führen kann [1] – die sich dann zu atypischen Mikrogerinnseln zusammenlagern und mit klassischen Laboruntersuchungen oder bildgebenden Verfahren nicht nachweisbar sind.

Bereits diese Fibrin-Amyloide waren extrem gefährlich und unangenehm, u.a. da sie gegenüber den körpereigenen Abbaumechanismen resistent sind. [2] Zumindest aber kann man sie mittels der Einnahme von Nattokinase wieder loswerden.

Zur Bildung dieser Amyloide sind zwei Komponenten erforderlich: Das Spike-Protein und Fibrinogen, ein Gerinnungseiweiß. Bedenklich in diesem Zusammenhang: Die Konzentration von Spike-Protein in der Blutbahn nach Impfung liegt deutlich über der während einer akuten Infektion und es ist noch nach Monaten nachweisbar – ebenso wie die Impf-RNA 

Nun ist ein neuer Pre-Print erschienen, in dem das Spike in vitro auf Amyloidbildung untersucht wurde [4]. Die Ergebnisse sind mindestens alarmierend. Die Forscher fanden heraus, dass 7 Abschnitte des Spikes amyloidogen sind, d.h. sich in Amyloide umwandeln können.

Werden diese Bestandteile des Spikes freigesetzt, wandeln sie sich spontan in Amyloide um. Voraussetzung ist also die Spaltung des Spike-Proteins. Dies geschieht u.a. durch ein Enzym unseres Immunsystems, die Neutrophile Elastase. Das wiederum bedeutet, unser Organismus hat die Qual der Wahl, zwischen Pest und Cholera: Wird das Spike nicht abgebaut, fördert es die Bildung von Fibrin-Amyloiden und Mikrogerinnseln. Wird es abgebaut, entstehen aus den Bruchstücken Amyloide. Eine Loose-Loose-Situation.

Die Aktivität der Neutrophilen Elastase ist dabei umso höher, je ausgeprägter eine unspezifische Entzündungsreaktion vorliegt. Hier kommen nun die Nanopartikel ins Spiel, von denen bekannt ist, dass sie extrem inflammatorisch wirken – insbesondere auf neutrophile Granulozyten [5}.

Die entstehenden Amyloide weisen dabei Charakteristika auf, die denen von ß-Amyloiden entsprechen. Das sind genau die, die wir bei Alzheimer vorfinden und die dort zentraler Bestandteil der Pathophysiologie sind. Mittlerweile konnte bildgebend – per PET-Scan – die Entstehung dieser ß-Amyloide in lokalen Lymphknoten nach Impfung nachgewiesen werden [6]

Amyloide & Spike: Ein dynamisches Duo

Es gibt auch bereits Erkenntnisse, über Interaktionen zwischen Amyloiden und dem Spike-Protein – wie zu erwarten sind diese wenig beruhigend [7]: Amyloide können an das Spike-Protein binden und dessen Affinität für den ACE2-Rezeptor erhöhen. Im Falle einer Infektion bedeutet dies die beschleunigte Aufnahme des Virus in unsere Zellen und damit eine schneller steigende Viruslast. Im Falle der Impfung bedeutet es eine massivere ACE2-Schädigung mit Depletion dieses Rezeptors. Folgen sind u.a. Blutdruckregulationsstörungen, Mitochondrienschädigung und onkogene epigenetische Effekte.

Das Duo Spike-Amyloid erhöht zudem die Produktion von Interleukin 6 und wirkt damit stark pro-entzündlich. Um diese Probleme abzurunden, hemmt das Spike den Abbau der Amyloide. Diese werden also vermehrt gebildet und weniger eliminiert. Wie immer wird das SARS-CoV-2-Spike seinem Ruf als Protein direkt aus der Hölle gerecht.

Aber es kommt, wie überraschend, noch schlimmer. Bislang beobachten die Forscher diese Effekte in der Peripherie. Was viele noch nicht auf dem Schirm haben: Das Spike taucht auch lokal im Gehirn auf, aus mehreren Gründen:

  1. Das Spike zerstört die Bluthirnschranke, eine Passage peripherer Spike-Proteine und zirkulierender Viren wird damit erheblich erleichtert [8].
  2. Bei dieser Gelegenheit werden massiv inflammatorische Botenstoffe freigesetzt, was zur Einwanderung von Abwehrzellen führt [9]. Wir erinnern uns: Neutrophile Elastase.
  3. Das Spike kann zudem direkt durch die Bluthirnschranke ins Zentralnervensystem (ZNS) diffundieren [10].
  4. Die Impfstoffe gelangen dank der Nanopartikel innerhalb weniger Stunden ins Gehirn [11]. Folge: Gliazellen und Neurone exprimieren Spike.

Das sind keine theoretischen Gedankenspiele, Prof. Dr. Arne Burkhardt konnte im Rahmen pathologischer Untersuchungen bei Personen, die nach Impfung verstarben, Spike-Proteine immunhistochemisch im Gehirngewebe nachweisen. Amyloid-technisch bedeutet dies: Wird das Spike im ZNS nicht abgebaut, drohen lokal Mikrogerinnsel. Wird es abgebaut, entstehen ß-Amyloide. Deren Abbau wiederum wird durch das Spike gehemmt. Damit stehen aufgrund der Datenlage gewichtige und drängende Fragen im Raum:

  1. Wie wirkt sich das Spiken auf eine bestehende Alzheimer-Erkrankung aus? Wird diese dadurch beschleunigt/verschlechtert?
  2. Bestehen Risiken für die Entwicklung einer vorher nicht existenten Alzheimer-Erkrankung?
  3. Lagern sich die Amyloide auch in anderen Organen ab?

Leider sind wir damit noch nicht am Ende der Problembeschreibung angelangt. Seit Jahren ist bekannt, dass ß-Amyloide Prionen-Eigenschaften besitzen [12].

Was sind nun Prionen? Vereinfacht formuliert, Amyloide, die die Bildung weiterer Amyloide auslösen – also eine Kettenreaktion. Allgemein einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurden Prionen im Rahmen der BSE-Krise, da sie die Creutzfeld-Jacob-Krankheit auslösen können.

Sollten die Spike-induzierten Amyloide ähnliche Eigenschaften besitzen, wäre das Desaster komplett. Es gibt bereits erste Hinweise darauf, dass das Spike selbst durchaus Prionen-Eigenschaften aufweist und in unseren Zellen die Prionenbildung fördert – durch die Induktion spezieller RNA-Strukturen, sogenannter G-Quadruplexe [13}. Letztere enthemmen darüber hinaus auch Onkogene, also Gene, deren Fehlregulation zu Krebsprozessen führen kann.

Wie man es auch dreht und wendet – das Risikoprofil der genetisch induzierten, systemischen und unregulierten Spikebildung wird stetig größer. Nimmt man die enorme Persistenz sowohl der Impf-RNA als auch der induzierten Spike-Proteine (erstere mindestens Monate, letzteres sogar über 1 Jahr) in das Bild mit auf ergibt sich eine äußerst düstere Prognose.

Notwendig wäre es jetzt, Amyloidbildung bei Geimpften durch entsprechende Kohortenstudien zu analysieren. Auch sollte bei nach Impfung Verstorbenen eine minutiöse, immunhistochemische und molekularbiologische Untersuchung des Gehirngewebes auf Amyloide und Prionen erfolgen. Ein frommer Wunsch, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Quelle: https://pflegefueraufklaerung.de/amyloid-bildung-durch-das-spike-protein-die-probleme-werden-groesser/?fbclid=IwAR0jhSuhpzOAD_iFEInlhyxWzKqL7dXUbXy7jb211QdWXqV1ufndvfLQgEk

Referenzen:

[1] LAUBSCHER, G. J., LOURENS, P. J., VENTER, C., KELL, D. B. & PRETORIUS, E. 2021. TEG(®), Microclot and Platelet Mapping for Guiding Early Management of Severe COVID-19 Coagulopathy. Journal of clinical medicine, 10, 5381.

[2] GROBBELAAR, L. M., VENTER, C., VLOK, M., NGOEPE, M., LAUBSCHER, G. J., LOURENS, P. J., STEENKAMP, J., KELL, D. B. & PRETORIUS, E. 2021. SARS-CoV-2 spike protein S1 induces fibrin(ogen) resistant to fibrinolysis: implications for microclot formation in COVID-19. Bioscience reports, 41, BSR20210611.

[3] RÖLTGEN, K., NIELSEN, S. C. A., SILVA, O., YOUNES, S. F., ZASLAVSKY, M., COSTALES, C., YANG, F., WIRZ, O. F., SOLIS, D., HOH, R. A., WANG, A., ARUNACHALAM, P. S., COLBURG, D., ZHAO, S., HARAGUCHI, E., LEE, A. S., SHAH, M. M., MANOHAR, M., CHANG, I., GAO, F., MALLAJOSYULA, V., LI, C., LIU, J., SHOURA, M. J., SINDHER, S. B., PARSONS, E., DASHDORJ, N. J., DASHDORJ, N. D., MONROE, R., SERRANO, G. E., BEACH, T. G., CHINTHRAJAH, R. S., CHARVILLE, G. W., WILBUR, J. L., WOHLSTADTER, J. N., DAVIS, M. M., PULENDRAN, B., TROXELL, M. L., SIGAL, G. B., NATKUNAM, Y., PINSKY, B. A., NADEAU, K. C. & BOYD, S. D. Immune imprinting, breadth of variant recognition, and germinal center response in human SARS-CoV-2 infection and vaccination. Cell.

[4] NYSTRÖM, S. & HAMMARSTRÖM, P. 2021. Amyloidogenesis of SARS-CoV-2 Spike Protein. bioRxiv, 2021.12.16.472920.

[5] NDEUPEN, S., QIN, Z., JACOBSEN, S., ESTANBOULI, H., BOUTEAU, A. & IGYÁRTÓ, B. Z. Ibid.The mRNA-LNP platform’s lipid nanoparticle component used in preclinical vaccine studies is highly inflammatory. 2021.03.04.430128.

[6] LAUDICELLA, R., BURGER, I. A., PANASITI, F., LONGO, C., SCALISI, S., MINUTOLI, F., BALDARI, S., GRIMALDI, L. M. E. & ALONGI, P. 2021. Subcutaneous Uptake on [18F]Florbetaben PET/CT: a Case Report of Possible Amyloid-Beta Immune-Reactivity After COVID-19 Vaccination. SN comprehensive clinical medicine, 1-3.

[7] Ibid.

[8] REYNOLDS, J. L. & MAHAJAN, S. D. 2021. SARS-COV2 Alters Blood Brain Barrier Integrity Contributing to Neuro-Inflammation. Journal of Neuroimmune Pharmacology, 16, 4-6.

[9] BUZHDYGAN, T. P., DEORE, B. J., BALDWIN-LECLAIR, A., BULLOCK, T. A., MCGARY, H. M., KHAN, J. A., RAZMPOUR, R., HALE, J. F., GALIE, P. A., POTULA, R., ANDREWS, A. M. & RAMIREZ, S. H. 2020. The SARS-CoV-2 spike protein alters barrier function in 2D static and 3D microfluidic in-vitro models of the human blood–brain barrier. Neurobiology of Disease, 146, 105131.

[10] RHEA, E. M., LOGSDON, A. F., HANSEN, K. M., WILLIAMS, L. M., REED, M. J., BAUMANN, K. K., HOLDEN, S. J., RABER, J., BANKS, W. A. & ERICKSON, M. A. 2021. The S1 protein of SARS-CoV-2 crosses the blood–brain barrier in mice. Nature Neuroscience, 24, 368-378.

[11] CAVALERI, M., ENZMANN, H., STRAUS, S. & COOKE, E. 2021. The European Medicines Agency’s EU conditional marketing authorisations for COVID-19 vaccines. The Lancet, 397, 355-357.

[12] WATTS, J. C. & PRUSINER, S. B. 2018. β-amyloid prions and the pathobiology of Alzheimer’s disease. Cold Spring Harbor perspectives in medicine, 8, a023507.

[13] SENEFF, S. & NIGH, G. 2021. Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19. International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research, 2, 38-79.

Baldur Springmann

Baldur Springmann (* 31. Mai 1912 in Hagen; † 24. Oktober 2003 in Lübeck) war ein deutscher ökologischer Landwirt, Publizist und Politiker des rechtsextremen Spektrums mit völkischem Hintergrund. Der Erbe einer Industriellenfamilie studierte Landwirtschaft, baute in den 1950er Jahren einen Hof in Schleswig-Holstein mit biologisch-dynamischer Wirtschaftsweise auf und gehörte zu den Pionieren der Ökologiebewegung in der Bundesrepublik.
Er war seit den 1970er Jahren unter anderem in der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD) und im Weltbund zum Schutz des Lebens (WSL) aktiv,

1978 war er Gründungsmitglied der Grünen Liste Schleswig-Holstein und im Januar 1980 der Partei Die Grünen.

Baldur Springmann wollte bereits nach dem Abitur Bauer werden. Er machte eine landwirtschaftliche Lehre, studierte Landwirtschaft und kaufte sich von seinem Erbteil ein 50-Hektar-Anwesen bei Wismar in Mecklenburg. Später war Springmann Leutnant bei der Schwarzen Reichswehr, Mitglied beim Stahlhelm sowie Jugendbetreuer beim Reichsnährstand. Zudem war er Mitglied der SA bis März 1934, der SS und ab 1939/40 der NSDAP (Mitgliedsnummer 7.433.874). Springmann war seit 1942 mit Ilse Bünsow verheiratet, die 1981 verstarb.

Im Zweiten Weltkrieg war Springmann zuletzt im Range eines Kapitänleutnants Chef einer Flugabwehrbatterie in Kiel-Schilksee und in Swinemünde.[1] Bei Kriegsende gelang ihm die Flucht vor der Roten Armee über die Ostsee. 1950 siedelte er sich auf dem Hof Springe im schleswig-holsteinischen Geschendorf an.

Nach eigener Darstellung lernte er Mitte der 1950er Jahre die Deutschen Unitarier Religionsgemeinschaft in Lübeck bei einer Veranstaltung kennen, nachdem er durch eine Zeitungsanzeige auf diese aufmerksam geworden war. Über zehn Jahre war er Leiter einer Unitarier-Gemeinde in Bad Segeberg, die nach dem Rücktritt Springmanns unter neuer Leitung sich von den Deutschen Unitariern trennte und sich dem Bund Deutscher Unitarier anschloss.
Springmann entfremdete sich zunehmend von den Deutschen Unitariern und verließ diese. Als Gründe gab Springmann seine Vorstellungen über Kriegsdienstverweigerung, über ökologische Landwirtschaft und seinen Kampf gegen Atomwirtschaft sowie zuletzt die Ausklammerung des Emotionalen und die Orientierung der Deutschen Unitarier an einer intellektuellen Philosophie an. Laut eigenen Aussagen hat ihn das Buch Europas eigene Religion der Unitarierin Sigrid Hunke beeinflusst. Springmann bezeichnete sich selber in seinen Lebenserinnerungen als „Ungläubiger“.

2001 schrieb Springmann im Ostpreußenblatt:

„Selten hat der eigentliche Machthaber unseres heutigen, sonst ziemlich gut getarnten autoritären Systems so unverhüllt sein wahres Gesicht gezeigt wie […] mit den von den Obergutmenschen ausgerufenen und von allen, allen braven Gutmenschen tapfer angetretenen Kreuzzug gegen ‚Rechts‘.“

Weiter schrieb er in diesem Artikel: „Unsere […] Chance ist es, daß wir dem weitgehend unterschwelligen, manchmal auch offen zutage getragenen, finsteren Haß vieler ‚Grüner‘ und sonstiger Adepten der Frankfurter Schule gegen alles Deutsche das eh und je Stärkere, Schönere, Strahlendere entgegenstellen können: die Liebe, unsere Vaterlandsliebe.“ Springmann unterhielt auch enge Kontakte zu Werner Georg Haverbeck und dessen Frau, der Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck

Baldur Springmann war von November 1933 bis März 1934 Mitglied der SA, seit November 1936 SS-Bewerber. In einem Fragebogen für SS-Angehörige von 1940 für das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS bezeichnet er sich als gottgläubig. Springmann „blieb aber auf Distanz zu den Anthroposophen, deren Lehre ihm zu christlich schien“. Nach 1945 wurde Springmann aktiv in der Deutsche Unitarier Religionsgemeinschaft, „einem von naturreligiösen Ex-Nazifunktionären gegründeten Verband“

Seit der Mitte der 1950er Jahre engagierte sich Springmann in der ökologischen Landwirtschaft. Springmann war Mitglied der Internationale der Kriegsdienstgegner (IDK), einer deutschen Sektion der War Resisters’ International (WRI). Hieraus entstand die Idee eines Zivildienstes im Ökolandbau, wofür in Zusammenarbeit mit Wilhelm Ernst Barkhoff und der Bochumer Gemeinnützigen Treuhandstelle (GLS Treuhand) die Agrar- und Sozialhygienische Entwicklungsgesellschaft ASE Neuland e.V. gegründet wurde, die 1970 die Anerkennung als Einrichtung des Zivilen Ersatzdienstes erhielt.

In der Folge leisteten Kriegsdienstverweigerer ihren Zivildienst auf dem Hof Springe ab.

Aus dem Engagement in der ökologischen Landwirtschaft entwickelte sich sein Engagement in der Anti-Atomkraft- und Ökologiebewegung, insbesondere in den 1970er Jahren im Weltbund zum Schutz des Lebens (WSL-D), in dem er zeitweise Vorsitzender des Landesverbands Schleswig-Holstein war und dessen Bundesverband 1985 aufgrund rechtsextremer Aktivitäten aus dem internationalen WSL ausgeschlossen wurde.

Mit dem WSL kämpfte er u. a. gegen den Bau des Kernkraftwerks Brokdorf. Politisch aktiv war er in der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD), die sich seit 1973 als Partei des Lebensschutzes deklarierte und als erste Partei explizit dem Thema Ökologie zuwandte. Springmann, der zeitweise Landesvorsitzender war, wurde eingeladen, das für die AUD neue Thema in Schleswig-Holstein zu bearbeiten;

Daneben war Springmann in zahlreichen Umweltschutzgruppen, Anti-AKW- und Bürgerinitiativen engagiert und arbeitete im Vorstand des Umweltverbands Schleswig-Holstein mit. 1978 gehörte Springmann zu den Mitbegründern der Grünen Liste Schleswig-Holstein (GLSH).

Während der Bildung der Sonstigen Politischen Vereinigung/Die Grünen im Jahre 1979 war Springmann bereits durch Presse und Fernsehen bundesweit bekannt und wurde aufgefordert, als Sprecher zu kandidieren. Er lehnte nach eigenen Angaben mit der Begründung der Vermeidung von Ämterhäufung ab.

 Für die Europawahlliste ließ sich Springmann an vierter Stelle – nach Petra KellyHerbert GruhlRoland Vogt und vor Joseph Beuys – nominieren. Er teilte diesen Platz gemäß festgelegtem Rotationsprinzip mit Manfred Siebker vom Club of Rome.

1980 beteiligte er sich an der Parteigründung Die Grünen.

1982 gründete er gemeinsam mit Herbert Gruhl die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP), deren stellvertretender Vorsitzender er zunächst war. In der Folgezeit gab er die aktive parteipolitische Betätigung auf.

Nachdem Springmann auch in der ÖDP wegen seiner „sektiererischen“ Ansichten kritisiert worden war, trat er 1983, ohne die Presse darüber zu informieren, aus der Partei aus.
1982 veröffentlichte er das Buch Partner Erde. Einsichten eines Öko-Bauern im rechtsextremen Arndt Verlag. 1989 war Springmann maßgeblich an der Gründung der ÖDP-Abspaltung Unabhängige Ökologen Deutschlands (UÖD) beteiligt. Außerdem engagierte er sich in der Deutschen Aufbau-Organisation (DAO) von Alfred Mechtersheimer, in dessen Sprechergremium er gewählt wurde.

Er veröffentlichte in der Folge noch in einer Vielzahl von völkischen und rechten Organen.

Laut Oliver Geden lag Springmanns Hauptbetätigungsfeld in der Verbindung von Rechtsextremismus, Ökologie und Spiritualität, die er vor allem als Gemeindeleiter der Deutschen Unitarier Religionsgemeinschaft (DUR) und in der Ökosophischen Initiative Kiel praktizierte. Publizistische Beiträge Springmanns fanden sich in rechtsextremen Zeitschriften wie Nation und Europa, aber auch in völkisch-religiös orientierten wie etwa Unitarische BlätterSamenkörner oder Glauben und Wirken.

Monika Kirschner schrieb im Informationsdienst gegen Rechtsextremismus: „Springmann bezeichnet sich als Ökosoph im lebenslangen Bemühen um bäuerliche Lebensart. Als solcher bereitet er eine krude Mischung aus völkisch-esoterischer Religiosität und Ökoromantik auf, in der auch christliche Versatzstücke zu finden sind“. Unbelegt ist jedoch, ob sich Springmann als Ökosoph bezeichnet hat.
Peter Nowak sah eine Entwicklung zum rechten Esoteriker gegeben.
Janet Biehl und Peter Staudenmaier ordnen Baldur Springmann wegen seines Engagements beim Weltbund zum Schutz des Lebens bei den Holocaust-Leugnern und der extremen Rechten ein.
Gerard Braunthal nennt ihn „the nationalist ecology specialist“

Heute wird Baldur Springmann insbesondere im Kontext rechtsextremer Siedlungsbewegungen in der Tradition der Neo-Artamanen durch die NPD rezipiert, die damit ihre völkisch-ökologische Propaganda unterfüttert. 
Toralf Staud nennt Springmann einen „extrem rechten Mitbegründer der Grünen“

mRNA: SHEDDING BESTÄTIGT

Japanische Ärzte haben berichtet, dass mRNA-induzierte Spike-Proteine ​​aus dem „Impfstoff“ des Wuhan-Coronavirus (Covid-19) mindestens mehrere Monate nach der Injektion im Körper verbleiben.
Im Gegensatz zu Behauptungen von Regierungen und Medien, dass sich Jab-Spike-Proteine ​​fast sofort auflösen, wurde die Entdeckung bei einer 64-jährigen Person gemacht, die nur wenige Tage nach Erhalt der Boten-RNA-Spritze anhaltende und schmerzhafte Hautläsionen entwickelte. Bei der Analyse wurde festgestellt, dass der Patient das Varizella-Zoster-Virus entwickelt hatte, das Windpocken verursacht. Er wurde täglich mit einem Gramm Valaciclovir behandelt, einem Medikament, das üblicherweise zur Behandlung von Herpesviren verwendet wird. Als dies weitgehend unwirksam war, erhöhten die Ärzte die Valaciclovir-Dosis des Mannes auf drei Gramm pro Tag, wodurch die Läsionen schließlich beseitigt wurden. Die Ärzte beschlossen dann, die Läsionen auf Anzeichen von Spike-Proteinen zu untersuchen, da der Patient fast unmittelbar nach der Injektion schwer krank geworden war:

Sie entdeckten, dass Spike-Proteine ​​noch viele Monate nach dem Schuss auf den Patienten vorhanden waren.

„Die Immunfärbung mit Anti-Coronavirus-Spike-Protein (SP)-Antikörpern zeigte die SP-Expression in den intravesikulären Zellen in der Epidermis und den Endothelzellen der entzündeten Gefäße in der Dermis“, schrieben sie über ihre Ergebnisse. „Darüber hinaus wurde das SP auch in den Endothelzellen von Venolen im subkutanen Fettgewebe gefunden, das der herpetischen Vaskulitis-Läsion zugrunde liegt.“

Haben Pfizer und Moderna ZOMBIE-Injektionen entwickelt, die einfach nicht sterben?

Als er über die Entdeckung spekulierte, schrieb der Reporter Alex Berenson, dass die chemischen Modifikationen, die sowohl Pfizer als auch Moderna mit ihren mysteriösen mRNA-Aufnahmen vorgenommen haben, anscheinend die konstante Produktion von Spike-Proteinen induzieren. Er sagt, dass die beiden Pharmaunternehmen „möglicherweise einen Zombie-Impfstoff hergestellt haben, der nicht stirbt“, obwohl die Forscher es selbst so ausdrücken:

„Eine plausible Hypothese war, dass die Stabilisierung von RNA durch den Ersatz aller Uridin-Nukleotide für BNT162b2 durch Methyl-Pseudouridin zu einer langfristigen Produktion des codierten SP aus beliebigen Zellen führen könnte.“


Mit anderen Worten, was auch immer diese sogenannten „Impfstoffe“ enthalten, codiert die konstante und potenziell endlose Produktion von tödlichen Spike-Proteinen im Körper.
Dies wird weiter durch die Tatsache untermauert, dass viele vollständig gestochene Patienten jetzt an einer Autoimmunkrise leiden, wie z. B. der unerwarteten Entwicklung von Typ-1-Diabetes, der normalerweise in der frühen Kindheit erkannt und diagnostiziert wird. Denken Sie daran, dass die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) kürzlich und stillschweigend Informationen über mRNA-Spike-Proteine ​​von ihrer Website entfernt haben. Zuvor behauptete die CDC, dass mRNA-Spike-Proteine ​​nach der Injektion nicht mehr verschwinden. Jetzt schweigt sich die CDC zu dieser Angelegenheit aus.

Reuters behauptete auch eine ganze Zeit lang fälschlicherweise, dass es „keinen Beweis“ dafür gibt, dass Spike-Proteine, „die als Reaktion auf mRNA-Impfstoffe erzeugt werden, schädlich für den Körper sind“. Jetzt wissen wir mit Sicherheit, dass dies nicht wahr ist.

„Ärzte können nicht finden, was sie nicht suchen – und suchten, was zwei Jahre lang nicht da war“

schrieb einer von Berensons Lesern darüber, dass kein Arzt in den Staaten es jemals wagen würde, Läsionen nach der Injektion auf das Vorhandensein von Spike-Proteinen zu untersuchen – nicht einmal obwohl dieselben Ärzte sich direkt in die pandemische Angstmacherei für ein „Virus“ einmischten, dessen Existenz noch nie bewiesen wurde.

„Ich habe 16 Monate lang Hautläsionen, die ohne ersichtlichen Grund unter der Haut meines linken Knies bluten“, schrieb eine andere, die sagt, sie habe die Spritzen bekommen. „Alle Labore normal – vielleicht ist das hier los? Groß! Impfstoffe sind das Geschenk, das immer weiter gegeben wird (und nicht auf eine gute Art und Weise).“ Eine andere dankte dem Herrn, dass sie gerade nein zu dem Vax gesagt hatte, und fügte hinzu, egal was passiert: „Ich werde es nie bekommen.“ Die neuesten Nachrichten zur Fauci-Grippeimpfung finden Sie unter Immunization.news.

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